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Fons Musicae

 

 

 

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Biographie

 

 

 

 

 

 

FONS MUSICAE

 

Yasunori Imamura

Theorbe und Leitung

 

Dorothée Leclair

Sopran

 

Lea Rahel Bader

Barockcello

 

Jory Vinikour

Cembalo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FONS MUSICAE

   

„Fons Musicae“ wurde 1997 von dem Lautenisten Yasunori Imamura gegründet. Fons Musicae oder „Quelle der Musik“ führt hauptsächlich französische, italienische, deutsche und englische Musik aus dem siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert auf. Wie der Name schon andeutet, interpretiert die Gruppe dieses Repertoire mit lebhafter Begeisterung und Frische und überquellendem Einfallsreichtum. Fons Musicae tritt sowohl in Europa als auch im Fernen Osten auf (z.B. bei den Internationalen Händel-Festspielen in Göttingen, dem Barockfestival in Marseille, dem Brezice Barockfestival, dem Barockfestival in Luxembourg, dem Hokutopia Barockfestival in Tokyo, Early Music Festival in Fukuoka u.a.) und wurde in der Kritik immer positiv bewertet. Ihre erste CD mit „Airs de Cour“ von Michel Lambert wurde mit dem „Classica“ Preis des Classica Magazins (Juli-August 1998) ausgezeichnet. Außerdem hat Fons Musicae eine CD mit Kantaten von Giovanni Bononcini sowie eine Weitere mit Kantaten und Sonaten von Agostino Steffani eingespielt. Letztere CD wurde mit dem „Sterne des Monats“-Preis von Fono Forum (März 2002) ausgezeichnet. Desweiteren sind bis jetzt bereits eine CD mit Kantaten von Antonio Caldara und eine CD mit Kantaten von Francesco Gasparini erschienen.

 

 

Yasunori Imamura

Theorbe und Leitung

 

 

Yasunori Imamura wurde in Osaka (Japan) geboren und studierte Laute bei Eugen M. Dombois und Hopkinson Smith an der Schola Cantorum Basiliensis, wo er 1981 das Solistendiplom erhielt. Daneben studierte er Aufführungspraxis und Generalbaßspiel bei Ton Koopman und Johann Sonnleitner sowie Komposition bei Wolfgang Neininger. 

Yasunori Imamura ist einer der wenigen Lautenisten, die sowohl als Solisten wie auch als Generalbaßspieler weltweit gefragt sind. Er konzertiert bei zahlreichen internationalen Festivals in Europa und Fernost.  

Als Solist ist er auf folgenden Einspielungen zu hören:

   -Simone Molinaro / Sämtliche Fantasien (Deutsche Harmonia Mundi),

   -Johann Sebastian Bach / Sämtliche Lautenwerke Vol. 1 (Etcetera)

   -Johann Sebastian Bach / Sämtliche Lautenwerke Vol. 2 (Etcetera)

    -Robert de Visée / Pièces de théorbe, Suiten in G &A-Dur, e & c-Moll etc. (Capriccio) 

   -Silvius Leopold Weiss / Lautensonaten, in C-Dur, A-Dur etc. (Capriccio) 

   -Silvius Leopold Weiss / Lautensonaten, in B-Dur, a-Moll etc.  Vol.1 (Claves)

   -Silvius Leopold Weiss / Lautensonaten, in D-Dur, g-Moll etc.  Vol.2 (Claves)

   -Spanish music for vihuela from the time of Charles V (Querstand)

  

Diese Einspielungen erhielten in Fachzeitschriften ausgezeichnete Kritiken.  So wurden die zwei letztgenannten CDs  „Weiss, Lautensonaten Vol.1“ in der Zeitschrift « Diapason 07-08 / 2006 » mit dem Preis „Diapason d’Or“ und „Weiss, Lautensonaten Vol.2“ in der Zeitschrift « Crescendo 09-10 / 2008 » mit dem Preis „Le Joker de Crescendo“ ausgezeichnet. In der Schweiz wurde Imamura 2010 der „Kulturpreis des Kanton Solothurns“ verliehen. 

 

Als Generalbaßspieler hat er mit verschiedenen namhaften Künstlerinnen und Künstlern wie z.B. Cecilia Bartoli, Teresa Berganza, Gérard Lesne, Marc Minkowski, Ton Koopman, Jos van Immerseel, William Christie, Philippe Herreweghe,  Michael Schneider, Martin Gester, Maurice Steger, Max Emanuel Cencic, Masaaki Suzuki, Christophe Rousset, Paul Goodwin und Alan Curtis zusammengearbeitet.  Während dieser Zusammenarbeit hat er über 140 Schallplatten und CD´s bei Deutsche Grammophon (Archiv-Production), Deutsche Harmonia Mundi, Harmonia Mundi France, Erato, Philips, Decca, Virgin Classics, Capriccio, Etcetera, Claves, Accord, Adda, OPUS 111, Ades, CPO Osnabrück, Astrée, Denon, Fnac Music, Pan Classics, Zig-Zag Territoires, DRC und Symphonia aufgenommen. 

 

Seit 1984 ist er Professor für Laute am Conservatoire à rayonnement régional de Strasbourg und seit 1989 hat er den Lehrauftrag für Laute an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main. Daneben leitet er verschiedene internationale Meisterkurse in Europa und Fernost. 

 

Er ist Mitglied der Ensembles « La Stagione Frankfurt » (Leitung: Michael Schneider), « Les Musiciens du Louvre, Grenoble » (Leitung: Marc Minkowski), « Le Parlement de Musique, Strasbourg » (Leitung: Martin Gester), « Camerata Köln» und « Il Complesso Barocco» (Leitung: Alan Curtis).   

Seit 1997 leitet er das Ensemble « FONS  MUSICAE », mit dem er in ganz Europa und Fernost konzertiert. Bis jetzt hat das Ensemble sechs CD´s aufgenommen (Michel Lambert,  Giovanni  Bononcini, Agostino Steffani, Antonio Caldara, Francesco Gasparini und Barbara Strozzi), welche mit verschiedenen Preisen wie « Classica » (Classica in Frankreich) oder « Sterne des Monats» (Fono Forum in Deutschland) ausgezeichnet worden sind.

 

 

 

 

Dorothée Leclair

Sopran

 

 

Nach 10 Jahren reicher Berufserfahrung als Bratschistin in verschiedenen renommierten Orchestern entschied Dorothèe Leclair, sich intensiver ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Sie studierte am Conservatoire Supérieur de Paris in der Klasse von Howard Crook und Kenneth Weiss. Weitere künstlerische Impulse sammelte sie am Gesangsinstitut der Fondation Royaumont bei Gerard Lesne, Malcolm Kong und Guillemette Laurens. Während dieser Zeit sang sie die Rolle der Belinda (Purcells Dido und Aenaeas beim Théâtre des Variétés in Monte Carlo) und der Singaride (Lullys Athys in Paris unter der Leitung von Howard Crook).

Regelmäßig tritt Dorothée Leclair als Solistin mit Cappriccio Stravagante (Skip Sempé) auf, mit welchem sie die Pellegrina Interludien im Mai 2007 in Brüssel aufgenommen hat. Außerdem folgten Produktionen mit Simphonie du Marais (Hugo Reyne, Aufnahme des Ballets Les Arts von Lully im Frühling 2008) und Les Demoiselle de Saint Cyr (Emmanuele Mandrin), mit welchem sie Leçons de Ténèbres von Couperin aufgenommen hat (Ambronay Label, ausgezeichnet mit dem Diapason d'Or Preis). Dorothée Leclair ersetzte die koreanische Sopranistin Sumi Jo in Fra Diavolo von Aubert an der Opera Comique in Paris (Januar 2009). Während der Spielzeit 2009/2010 sang sie an der Opéra de Lille unter der Leitung von Emmanuelle Haïm in Dardanus von Rameau. Sie spielte sowohl die Rolle der Königin der Nacht als auch der ersten Dame in Mozarts Zauberflöte beim Festival in Saint-Céré und tourte damit durch Frankreich.

Andere bemerkenswerte Auftritte waren in Toulouse Händels Messias geleitet von Joel Suhubiette (Ensemble The Elements),beim Ambronay Festival in Polen mit dem Ensemble Parlement de Musique unter der Leitung von Martin Gester mit einem Programm aus französischen und italienischen Kantaten.

In der Citè de la Musique sang sie unter Hugo Reyne in Rameaus Oper Naïs und am Théâtre des Champs-Elysées zum 10-jährigen Jubiläum des Ensemble Concert d'Astrée geleitet und gegründet von Emmanuelle Haïm.

Ende 2011 veröffentlichte Dorothèe Leclair eine CD mit Kantaten von Montèclair und Chlérambault aufgenommen mit dem Ensemble Le Parlement de Musique unter der Leitung von Martin Gester (K 617 Label, "5 Diapason" Preis)

 

 

Lea Rahel Bader

Barockcello

 

 

Lea Rahel Bader studierte Violoncello zunächst in Berlin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bei Hans- Jakob Eschenburg und Prof.Stephan Forck.  Weitere Anregungen erhielt sie von Claudio Bohorques und Peter Bruns.

Nach ihrem Diplomabschluss setzte sie ihre Studien an der HfMDK Frankfurt im Fach Barockcello bei Kristin von der Goltz und Viola da Gamba bei Heidi Gröger fort und besuchte Meisterkurse bei Phoebe Carrai, Markus Möllenbeck, David Watkin und Jaap ter Linden.

Eine rege Konzerttätigkeit mit renommierten Ensembles für Alte Musik wie Lautten Compagney, Akademie für Alte Musik Berlin, Münchner Hofkapelle, Pomo d'Oro,  etc. führt sie zu Festivals wie Thüringer Bachwochen, Händel- Festspielen Göttingen und Halle, Styriarte Graz, York Early Music Festival u.a. 2012 wurde sie für das Europäische Barockorchester unter der Leitung von Lars Ulrik Mortensen ausgewählt und spielt 2014 als Akademistin mit dem Orchestra of the Age of Enlightment.

Im Bereich der zeitgenössischen Musik konzertiert sie sowohl solistisch als auch in Zusammenarbeit mit Ensembles für Neue Musik auf Festivals wie Maerz Musik Berlin, Milano Musica, Crosssound Music Festival Alaska, Salzburg Biennale.

Lea Rahel Bader ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe. Eine besondere Auszeichnung erhielt sie beim Internationalen Bach-Wettbwerb in Leipzig 2012 mit dem EUBO Development Trust- Preis. Sie wirkte bei zahlreichen CD- Produktionen und Rundfunkaufnahmem des RBB, MDR, BBC und Radio France mit. Seit 2013 ist sie Donzentin für Violoncello am Emanuel Feuermann Konservatorium der Kronberg Academy.

 

 

Jory Vinikour

Cembalo

 

 

Der für den Grammy® Award nominierte Cembalist Jory Vinikour gilt als einer der hervorragendsten Cembalisten seiner Generation. Seine  breit gefächerte Karriere führte ihn zu den weltweit wichtigsten Festivals und Konzertsälen, als Solist wie auch als Kammermusikpartner von verschiedenen namhaften Künstlern.

In Chicago geboren, ging Jory Vinikour später, unterstützt durch eine „Fulbright Stipendium“ - nach Paris, um bei Huguette Dreyfus und Kenneth Gilbert zu studieren. Durch erste Preise beim „International Harpsichord Competition of Warsaw“ (1993) und beim Prag Spring Festival (1994) machte er auf sich aufmerksam und konzertiert seitdem im Rahmen von zahlreichen  Festivals und Konzertreihen in der ganzen Welt.

Seine Debut Aufnahme der kompletten Werke für Cembalo von Jean-Philippe Rameau (erschienen bei Sono Luminus) ist in der Sparte „Best Classical Solo Intrumental Recording“ für einen Grammy nominiert worden (2012).

2013 erschien seine Einspielung Amerikanischer Werke für Cembalo aus dem 20.Jahrhundert (und darüber hinaus) bei Sono Luminus.

Zu den Auftritten jüngster Vergangenheit, die in der Presse hoch gelobt wurden,  zählen unter anderem sein Debut als Dirigent/Solist mit der „Hong Kong Philharmonic“ sowie    sein Mitwirken bei der Oper Rinaldo von G.F.Handel an der „Chicago Lyric Opera.  Er führte Poulencs Concert Champêtre"  mit dem Nertherlands Radio Chamber Orchestra unter der Leitung von Benjamin Levys auf. Vinikour dirigierte das „Korea Chamber Orchestra“ (Seoul) mit einem Bach-Programm im Mai 2012 und war Gastdirigent des „musicAeterna (Perm, Russia) mit einem gemischten Programm.

Er leitete gemeinsam mit der Geigerin Monica Huggett dasJuilliard415 Baroque Orchestra in der „Carnegie Hall“, wo er die Sopranistin Dorothea Röschmann und  Countertenor David Daniels begleitete. Vinikour gab Meisterkurse am Rocky Ridge Music Center (Colorado), an der österreichischen Barock Akademie in Gmunden, an der „European Academy im Palazzo Ricci (Montepulciano), an der University of Chicago, an der Gnessin Academy und am Tchaikowsky Konservatorium.